GHS Rheinbach GHS Rheinbach
Gemeinschaftshauptschule am Dederichsgraben
die Grenzen überwinden
Besuch in Tschechien 2009
Ende April war es wieder so weit: Die Schüler, die am Austausch mit unserer tschechischen Partnerschule teilnahmen, besuchten ihre Freunde in Kamenicky Senov (deutsch: Steinschönau). Die meisten unserer Jungen und Mädchen freuten sich auf das Wiedersehen mit ihren Partnern, die im Jahr 2008 in Rheinbach gewesen waren, nur ein paar Teilnehmer waren neu dabei.
Wieder wartete ein abwechslungsreiches Programm auf uns. Wir besuchten u.a. die Autofabrik von Skoda und das Oldtimermuseum, das Gelände eines alten Militärflughafen und die größte Glashütte in unserer Partnerstadt. Natürlich sind wir in der landschaftlich schönen Umgebung von Steinschönau auch viel gewandert. Weil das Wetter toll war, störten auch die Blasen an den Füßen nur wenig. Könnt ihr euch noch erinnern, wie wir die Luxuszimmer im Hotel auf dem Jested gesehen haben, oder wie wir uns bei der Nachtwanderung verlaufen haben? Wir waren uns einig: wir haben eine spannende und erlebnisreiche Woche in unserem östlichen Nachbarland verbracht.
Besuch in Kamenecky Senov (Steinschönau/Tschechien) 2007
Zum zweiten Mal innerhalb der vier Jahre bestehenden Partnerschaft besuchte eine Gruppe Schüler/innen unserer Schule ihre Freunde in Tschechien. Zwischen dem 18. und 25. April 2007 erlebten 19 Jugendliche mit ihren Lehrerinnen Frau Knips und Frau Schmoch eine interessante Woche im östlichen Nachbarland. Alle waren in Gastfamilien untergebracht, so dass man tiefere Einblicke in das tägliche Leben gewinnen konnte.
Richtig spannend war diesmal das Programm! Es gab nicht nur eine gruselige Nachtwanderung mit Geistergeschichte und Wandertouren mit einem Kletterparcours oder der Besichtigung einer Burgruine. Besonders interessierte alle die Besichtigung des Skoda-Werks mit dem dazugehörigen Oldie-Museum.
Ein letzter Höhepunkt war der Besuch der größten Glashütte in Kamenecky Senov, in der die größten Kronleuchter der Welt produziert werden. Hier durften einige unserer Schüler selbst probieren, dass die Arbeit von Glasbläsern nicht nur heiß, sondern auch ziemlich schwierig ist. Die selbst angefertigten Glasobjekte durfte die Schüler-Gruppe anschließend mit nach Hause nehmen.

Die Woche ging schnell vorüber, aber alle freuten sich am Ende über die interessante Zeit in Tschechien.
Besuch aus Tschechien 2006
Besuch unserer Partnerschule in Steinschönau/Tschechien bei uns in Rheinbach (1.-4. April 2006)

Ein weiteres Kapitel in der Schulpartnerschaft der GHS Rheinbach mit der ZÁKLADNÍ ŠKOLA aus Kamenický Šenov (ehem. Steinschönau) in Tschechien ist vor den Beginn der Osterferien erfolgreich zu Ende gegangen.

Am Samstag, dem 1. April waren unsere Gäste, 20 Schüler mit zwei ihrer Lehrer, mit dem Bus in Rheinbach angekommen, wo sie von ihren Gastgebern, Schülern aus den 7. und 8. Klassen und ihren Eltern, schon erwartet wurden. Natürlich waren alle neugierig und nervös, die deutschen Kinder, wer da wohl aus dem Bus klettern würde - und erst recht die tschechischen, von denen viele ihre erste Reise ins Ausland überhaupt unternahmen. Viele fragen sich, ob man sich gut verstehen wird, wobei nicht nur die sprachlichen Probleme gemeint sind.


Eine gute Woche später fällt vielen das Abschiednehmen schwer, so manch einer der tschechischen Schüler will am liebsten länger bleiben, und auch bei einigen der deutschen Jugendlichen fließen Tränen. Innerhalb einer Woche sind Freundschaften entstanden, und nicht nur die sprachliche Grenzen wurden erfolgreich überwunden!

Eine Woche buntes Programm liegt nun hinter uns, bei dem wir gemeinsam interessante Ausflüge in die Umgebung unternahmen. So waren wir in Bad Münstereifel und beim Radioteleskop Effelsberg, besuchten in Köln unter anderem den Dom und das Schokoladenmuseum und in Bonn das Haus der Geschichte. Eine Schiffstour führte nach Königswinter, wo wir den Drachfels bestiegen.

Aber es blieb auch genügend Zeit, Rheinbach kennen zu lernen und hier miteinander und mit anderen Jugendlichen Zeit zu verbringen.

Am Abschiedsabend, den die Schüler gemeinsam mit den Eltern in der Aula bei einem üppigen Buffet feierten, sprach unser Rektor, Herr Beißel davon, dass dem rheinischen Brauch gemäß eine Sache dann zur Tradition geworden ist, wenn sie dreimal stattgefunden hat. Und so freuen sich schon alle Beteiligten, wenn im nächsten Jahr das vierte Kapitel stattfindet, der Gegenbesuch in Tschechien.