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GHS Rheinbach
GHS Rheinbach
Gemeinschaftshauptschule am Dederichsgraben |
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das Außergewöhnliche ist unser Ziel |
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Mofa 25 in der Schule |
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Der Mofakurs wird an der GHS Rheinbach mit schuleigenen Mofas durchgeführt. Es versteht sich fast von selbst, dass der schulische Mofakurs mehr als nur eine auf das Bestehen eines TÜV-Fragebogens abzielende theoretische Ausbildung beinhalten muß.
Die Mofakurse können als "praxisnahes Lernangebot" helfen, folgende Ziele zu verwirklichen:
- verkehrsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterentwickeln
- erweiterte Kenntnisse über Verkehrsmittel und Verkehrswege, Verkehrsregelungen und Verkehrsteilnehmer gewinnen
- eigene und fremde Erfahrungen und Beobachtungen reflektieren
- die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit in Verkehrssituationen abschätzen zu lernen.
Im praktischen Teil können folgende Inhalte integriert werden:
- Erkennen technischer Zusammenhänge (z.B. Verbrennungsmotor, Kfz-Elektrik, Übersetzungsverhälnisse, Bremswegberechnungen und -erprobungen)
- Körper- und Fahrzeugbeherrschung
- erweiterte Kenntnisse der Verkehrregelungen.
Theorie und Praxis sollten soweit wie möglich eng miteinander verzahnt werden. Das heißt z.B., wenn man über Brems- oder Reaktionszeiten und -wege spricht, sollte man auch Brems- und Reaktionsproben auf dem Fahrzeug durchführen. Wenn man die wichtigsten Vorfahrtsregeln lernt, sollte man das Gelernte unbedingt einmal praktisch erproben.
Dabei ist es nicht immer notwendig , dass "Theorie" das ist, was im Klassenzimmer gemacht wird und "Praxis" nur auf dem Übungsparcours durchgeführt werden müsse. "Verzahnung" bedeutet hier auch, dass man manche Übung unter freiem Himmel dazu benutzt, wichtige theoretische Zusammenhänge zu erläutern oder zu diskutieren.
Andererseits kann manche praktische Anschauung u.U. auch im Klassenzimmer vorgenommen werden, etwa wenn man dort ein altes (defektes) Mofa deponiert und z.B. gemeinsam den Vergaser auseinandernimmt.
Zahlreiche Schüler und Schülerinnen konnten bisher die begehrte Prüfbescheinigung erwerben.
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Die Streitschlichter |
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In den letzten Jahren hat die Häufigkeit von Gewalt an Schulen in Deutschland deutlich zugenommen. Die Tendenz ist steigend, Normverstöße und Konflikte nehmen bei Kindern und Jugendlichen zu. In der Gemeinschaft entstehen viele unterschiedliche Konflikte und Streitigkeiten.
Oftmals fehlen den Schülern die notwendigen Stress-, oder Sozialkompetenzen, sich mit einem Konflikt "angemessen" auseinander zu setzen.
Unter Leitung von Frau Steinkamm werden an der GHS Rheinbach ständig interessierte Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern ausgebildet.
Hauptziel der Streitschlichtung an unserer Schule ist es, ein freundliches Schulklima zu schaffen, in dem alle Schüler angstfrei in die Schule gehen können und der Umgang von gegenseitigem Respekt und Akzeptanz gezeichnet ist.
Schüler lernen durch das Training alternative Konfliktlösungs -möglichkeiten kennen und erwerben bei der aktiven Teilnahme an der Schlichtung soziale Kompetenzen, die ihnen den Umgang mit Gleichaltrigen erleichtert. Es werden Ansätze zur Erziehung zu Selbstständigkeit, zur Vermittlung von Werten und der Zielvorstellung, Konflikte gewaltfrei zu lösen, gefunden.
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Unsere Streitschlichter leisten jeden Tag, auch in ihrer freien Zeit, einen großen Beitrag zur Verbesserung unseres Schulklimas. Dafür möchten wir ihnen herzlich danken!
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Und so bewerten die Schülerinnen und Schüler die Arbeit unserer Streitschlichter:
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Unser Schul-Sanitätsdienst |
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Seit über neun Jahren gibt es jetzt schon den Schulsanitätsdienst an unserer Schule. Großer Dank gilt all den Schülerinnen und Schülern, die diesen Dienst freiwillig im Interesse der ganzen Schule leisten.
In jedem Schuljahr werden unter Leitung von Frau Schwenk neue Sanitäter ausgebildet. |
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Allgemeine Aufgabenbereiche der Schulsanitäter:
- in den Pausen verletzte und erkrankte Schüler betreuen
- außerhalb der Pausen Schülerinnen und Schüler betreuen, Kinder eventuell nach Hause, zum Arzt oder ins Krankenhaus begleiten
- im Notfall Lehrer und Lehrerinnen (Aufsichtspersonen) unterstützen
Konkrete Aufgabenbereiche:
- den Pausendienst wahrnehmen und für Ersatz sorgen, wenn man nicht anwesend sein kann
- Sanitätstaschen kontrollieren und aushändigen
- den Sanitätsraum in Ordnung halten, z.B. dafür sorgen, dass frische Tassen und Gläser bereitstehen
- allgemeines Material wie Pflaster, Verbände, Kühlakkus, Tee, überprüfen und Ersatz besorgen
- dafür sorgen, dass im Sanitätsraum Ruhe herrscht
- Material, z.B. an Schüler und Schülerinnen, z.B. Kühlakkus, ausgeben
- Schüler sachgerecht betreuen, z.B. kleinere Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen etc. kühlen, kleineren Blutungen verbinden, bei Übelkeit Tee oder Wasser verabreichen...
- erkrankte und verletzte Mitschüler trösten, eventuell Eltern informieren
- das Verbandbuch ordnungsgemäß führen
- bei Schulveranstaltungen Dienst gewährleisten
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