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Die Berufswahlvorbereitung der Schüler und Schülerinnen an der GHS Rheinbach wird auf verschiedene Weise unterstützt und organisiert.
Die Lehrerinnen und Lehrer sorgen für die theoretische Berufswahlvorbereitung, sie bereiten die Schüler im Unterricht auf das Berufsleben vor. Besonders im Fach Arbeitslehre-Wirtschaft der Klassen 7-10 sieht der Lehrplan entsprechende Unterrichtsinhalte vor. Darunter fällt die Vorbereitung der dreiwöchigen Betriebspraktika, freiwilliger Schnupperpraktika und diverse Betriebsbesichtigungen,
wodurch die praktische "hautnahe" Vorbereitung auf das Berufsleben gewährleistet wird.
Der Berufswahlkoordinator (BWK) der GHS fährt regelmäßig zu Arbeitskreissitzungen, in denen die BWK aller Hauptschulen des Rhein-Sieg-Kreises und Mitarbeiter des Arbeitsamtes Informationen austauschen und aktuelle Themen bearbeiten.
Dies garantiert einen stets aktuellen Informationsstand bezüglich der Ausbildungsplatzsituation. Eingebunden in die Arbeit des Berufswahlkoordinators ist auch die Arbeit im Arbeitskreis Schule-Wirtschaft, der eine enge Verbindung zwischen Schule und Arbeitgeberseite herstellt.
An der Schule selbst führt der BWK Einzel- und Gruppengespräche mit Schülerinnen und Schülern und berät auf Wunsch auch die Eltern, wenn sich Fragen zu den Praktika oder zur Berufswahl ergeben. Er koordiniert die Besuche externer Referenten für Beratungs- und Informationsveranstaltungen in einzelnen Klassen oder Jahrgangsstufen.
Die zuständige Mitarbeiterin des Arbeitsamtes Bonn ist mindestens einmal pro Monat in unserer Schule. Sie berät Schülerinnen und Schüler vorzugsweise der Klassen 9 und 10 in der Regel in Einzelgesprächen. Hierfür steht ihr als Arbeitsraum das BOB (Berufswahlorientierungsbüro) zur Verfügung. In der 9. Klasse findet obligatorisch der Besuch des BIZ (Berufsinformationszentrum) im Arbeitsamt Bonn statt.
In enger Zusammenarbeit mit der Jugendberufshilfe werden Schülerinnen und Schüler, die voraussichtlich keinen Schulabschluss erreichen können, in geeignete Maßnahmen (z.B. Vorklasse Berufsgrundschuljahr) vermittelt. Schüler, die trotz Abschluss ohne Ausbildung sind, werden ebenfalls von der zuständigen Mitarbeiterin der Jugendberufshilfe beraten und vermittelt. Hierzu kommt die Mitarbeiterin alle 14 Tage zu uns in die Schule und nutzt ebenfalls die Räumlichkeiten des BOB für ihre Beratungstätigkeit.
Nicht zuletzt unterstützt die Stadt Rheinbach als unser Schulträger Maßnahmen zur Berufswahl. Im Rahmen des zdi-Projektes konnten mit Unterstützung der zuständigen Mitarbeiterin der Stadt Firmen in Rheinbach für die Idee eines Langzeitpraktikums begeistert werden.
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